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Lindau ZH
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Lindau ist eine politische Gemeinde im Bezirk PfĂ€ffikon des Kantons ZĂŒrich in der Schweiz. Zu Lindau gehören die Dörfer Tagelswangen, [Mundartname: Taglischwang(e)cite-ref-5[5], wohl im Anklang an den historischen Namen Dagerschwang], Winterberg, Lindau, Grafstal, Kemptthal sowie die Weiler Eschikon und Kleinikon.

Contents

‱ Wappen
‱ Dorfwappen
‱ Geographie
‱ Verkehr
‱ Politik
‱ Geschichte
‱ Kirchen
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Wappen


In Silber eine ausgerissene grĂŒne Linde mit Blattwerk

Dorfwappen

Geographie

Lindau liegt zwischen den StĂ€dten Winterthur und ZĂŒrich, auf der Wasserscheide zwischen Kemptthal und Glatttal. Sie gilt als Grenze zum ZĂŒrcher Oberland. Ein Drittel des Gemeindegebietes ist bewaldet.

Bevölkerung

| Jahr | 1467 | 1634 | 1792 | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 | 2022 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | ~125 | 181 | 900 | 1051 | 1627 | 1833 | 3931 | 4598 | 5007 | 5379 | 5577 | 5717 |

Die Bevölkerung verteilt sich auf die verschiedenen Dörfer: Lindau hat 847, Grafstal und Kemptthal 1492, Tagelswangen 2383 und Winterberg 995 Einwohner. Das sind total 5717 Personen (Stand am 1. Januar 2023).cite-ref-7[7]

Verkehr

Die Gemeinde ist durch den Bahnhof Kemptthal an der Bahnstrecke ZĂŒrich–Winterthur und Busse der Verkehrsbetriebe Glattal erschlossen.

Politik

GemeindeprÀsident ist Bernard Hosang (FDP, Stand 2023).cite-ref-8[8]

Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die WĂ€hleranteile in Lindau: SVP 40,43 % (+0,57), SP 13,60 % (+1,21), FDP 11,70 % (−0,67), glp 9,26 % (−3,13), Mitte 8,35 % (+1,11), GrĂŒne 6,09 % (−1,44), EDU 3,96 (+0,84), EVP 3,72 % (−0,02).cite-ref-9[9]

Geschichte

Entstehung der Gemeinde

Der Name Lindau bezeichnet vermutlich eine wasserumflossene Siedlung mit Lindenbestand.cite-ref-10[10] Erstmals erwĂ€hnt wird sie in der erhaltenen Schenkungsurkunde von 774. Dort ĂŒbertrĂ€gt der alemannische Grossgrundbesitzer Blitgaer dem Kloster St. Gallen seinen Besitz in Lindau und Eschikon. Aus Liebe zu Gott, wie er sagte, und um sich und seinen Söhnen Rihcgaer und Bertgaer das Seelenheil zu sichern, ĂŒbergab er dem Kloster auch noch GĂŒter in Seen, Veltheim und Illnau sowie im heutigen Kanton Thurgau.cite-ref-11[11] Es liegt nahe, nicht nur religiöse BeweggrĂŒnde fĂŒr Blitgaers Vorgehen anzunehmen, sondern auch politische: Viele alemannische Grundbesitzer der Region vermachten in dieser Zeit ihre GĂŒter einem Kloster, um sie dem Zugriff der frĂ€nkischen Könige zu entziehen.cite-ref-12[12]

Ab dem ausgehenden Mittelalter, im 14. und 15. Jahrhundert, traten die Dörfer in RechtsgeschĂ€ften immer öfter als eigenstĂ€ndige Gemeinschaft auf. Die Orte mussten zunehmend Aufgaben wie Wegeerhalt, Brunnenwesen, Flurordnung und Anbauregeln fĂŒr die Landwirtschaft gemeinschaftlich lösen. Bis 1798 gehörte Lindau zum Illnauer Teil der Grafschaft Kyburg. Mit der neuen, von der Verfassung der Helvetischen Republik vorgegebenen kantonalen Verwaltungsstruktur wurde Lindau dann Teil eines Bezirks. So gehörte es bis 1803 zum «Distrikt Bassersdorf» und wurde dann im Umfang der Kirchgemeindegrenzen dem neuen Bezirk BĂŒlach zugeteilt und 1815 dem Oberamt Kyburg unterstellt. Seit der Verfassung von 1831 ist Lindau Teil des Bezirks PfĂ€ffikon und grenzt an die Bezirke BĂŒlach im Norden, Winterthur im Osten und Uster im SĂŒden.cite-ref-13[13]

Mit der politischen und gesellschaftlichen Liberalisierung entstand die Politische Gemeinde als neue, alle Schweizer BĂŒrger umfassende Instanz, wĂ€hrend die alten Zivilgemeinden fortbestanden und vor allem GĂŒter und Infrastruktur verwalteten.cite-ref-14[14] Die Politische Gemeinde, oft territorial an die Kirchgemeinde angelehnt, wurde zur zentralen dörflichen AutoritĂ€t und vereinte Aufgaben wie Rechtsprechung, Wirtschaftsförderung und Strassenbau. In Lindau gab es neben der politischen Gemeinde auch weiter die historisch gewachsenen Zivilgemeinden Grafstal, Lindau, Tagelswangen und Winterberg, die noch immer Gemeindeaufgaben wie etwa Wasserversorgung, Flurwegunterhalt und Feuerwehr wahrnahmen. Bis 1954 hatte sogar jede Zivilgemeinde ihr eigenes Entsorgungswesen. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr dieser Aufgaben der politischen Gemeinde ĂŒbertragen. Mit wachsender KomplexitĂ€t und Urbanisierung verloren die Zivilgemeinden an Bedeutung, was zu Fusionen und ihrer schrittweisen Auflösung fĂŒhrte. 1970, als der Personal- und Verwaltungsaufwand fĂŒr separate Zivilgemeinden nicht mehr zu rechtfertigen war, wurden sie endgĂŒltig aufgelöst.cite-ref-15[15] Trotz organisatorischer Zentralisierungen blieb aber der Dorfcharakter in den einzelnen Gemeindeteilen Lindaus erhalten.cite-ref-16[16]

Entwicklung der Kirchgemeinde

Es ist möglich, dass hier bereits im 9. Jahrhundert eine Kirche stand, die vom Kloster gegrĂŒndet wurde. Belegt ist das dem Heiligen Gallus gewidmete Gotteshaus allerdings erst ab 1274. Zu dieser Zeit hatten die Habsburger die Grafen von Kyburg als Lehensherren in der Gegend abgelöst. Sie fĂŒhrten die Kirche in ihrem Urbar, einem GĂŒterverzeichnis aus dem 14. Jahrhundert, und bestimmten den Leutpriester.cite-ref-17[17] Dieses Recht ging 1424 auf die Stadt ZĂŒrich ĂŒber, zu deren Untertanengebiet Lindau bis 1798 gehörte. ZĂŒrich ĂŒbte hier auch die hohe und mittlere Gerichtsbarkeit aus.cite-ref-18[18]

Im Jahr 1464 kam das Gebiet unter die ZĂŒrcher Herrschaft. Am 8. April 1711 beschloss der ZĂŒrcher Rat eine Neugliederung der Pfarreigrenzen. Die Bewohner von Tagelswangen, Grafstal, Winterberg und Kleinikon wurden der nĂ€heren Pfarrei Lindau zugewiesen und mussten fĂŒr den Gottesdienst nicht mehr den zum Teil wesentlich lĂ€ngeren Weg nach Illnau antreten.

Weil nun mehr Personen die Kirche in Lindau besuchten, wurde diese 1716 ausgebaut. Das Kirchenschiff wurde nach Westen verlÀngert und eine Empore eingezogen. Die Lindauerinnen und Lindauer sicherten sich aber auch in der erweiterten Kirche ihre althergebrachten Platzvorrechte in den vordersten Reihen, denn die vier Zivilgemeinden sassen getrennt voneinander im Kirchenschiff.cite-ref-19[19]

Wegen des andauernden Reparaturbedarfs und der Platznot in der alten Kirche wurde schliesslich ein Neubau beschlossen. Die neue Kirche wurde in den Jahren 1895 bis 1896 nach PlĂ€nen der Architekten Kehrer und Knell von KĂŒsnacht gebaut. Eine Baukommission von Seite Gemeinde, in der auch Julius Maggi sass, begleitete das Projekt. Unter den Geldgebern fĂŒr die Arbeiten war auch der Unternehmer Caspar Appenzeller, der das MĂ€dchenheim Annagut gegrĂŒndet hatte und sicherstellen wollte, dass seine Zöglinge ebenfalls Platz finden wĂŒrden.

Am Platz der alten Kirche entstand ein neugotischer Bau mit Einturmfassade, Langhaus und Chor. Durch die StĂŒtzmauern, die Freitreppe und den Vorplatz erschien das neue Bauwerk noch monumentaler. Am 11. Oktober 1896 wurde die Kirche mit einem Gottesdienst, an dem rund 800 Personen teilnahmen, feierlich eingeweiht.cite-ref-20[20] SpĂ€ter wurde der Bau leicht modernisiert: 1910 elektrifizierte man Licht und Orgel, 1952 auch das GelĂ€ut, Renovationen folgten. Mit dem Zusammenschluss der reformierten Kirchgemeinden Bassersdorf-NĂŒrensdorf, Lindau und BrĂŒtten zur Kirchgemeinde Breite wurde die reformierte Kirchgemeinde Lindau 2022 Teil eines grösseren Verbundes.

Die Lindauer Schule

Weil der damalige Lindauer Pfarrer Fehr in einem Schreiben nach ZĂŒrich von der Anstellung eines Schulmeisters berichtete, ist nachgewiesen, dass es bereits 1638 in Lindau eine Schule gab. Doch muss die Schule bereits lĂ€nger dort bestanden haben, da ein Lehrer vorgeschlagen wurde, der bereits zuvor einmal in Lindau gelehrt hatte. Kinder aus Tagelswangen, Grafstal und Winterberg gingen im 17. Jahrhundert in Lindau zur Schule, bevor die Orte eigene Schulen grĂŒndeten: in Winterberg bereits 1653, in Tagelswangen und Grafstal kurz nach 1700.

SchulhĂ€user gab es allerdings noch keine. Erst ab 1865 stand in jedem Ortsteil von Lindau ein eigenes Schulhaus. FĂŒr 1715 ist belegt, dass der Lehrer «sein eigen Hauss zum Schulhauss geben» musste, der Unterricht also in der privaten Stube des Lehrers abgehalten wurde.cite-ref-21[21] Die Kinder aus den Dörfern besuchten die Schule oft nur unregelmĂ€ssig, und der Unterricht fand vor allem im Winter statt. Der Pfarrer von Illnau verortete diesen Missstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts bei den «liederlichen Eltern», die ihre Kinder lieber zum Betteln schickten oder arbeiten liessen und zudem die Schulzeiten nicht einhielten: «Die Eltern schicken und nemmen die Kinder in die Schul und aus der Schul, wann und wie es ihnen gefĂ€llt [
].»cite-ref-22[22]

Klasseneinteilungen fĂŒr die ĂŒber 100 Kinder gab es erst ab den 1770er-Jahren, zuvor wurden Kinder und Jugendliche gemeinsam unterrichtet. Weitere umfassende Schulreformen fanden im 19. Jahrhundert statt. So wurde die allgemeine Schulpflicht eingefĂŒhrt, Lehrpersonen besser ausgebildet und die Schulen vom Staat beaufsichtigt.cite-ref-23[23]

Die vier Schulgemeinden vereinigten sich 1926 zur Schulgemeinde Lindau.cite-ref-24[24] Mit der Schulvereinigung sollten die 7. und 8. Klassen aller vier Ortsteile von Lindau in einem neu zu erstellenden Sekundarschulhaus unterrichtet werden. Die «Maggi» offerierte hierfĂŒr ein GrundstĂŒck an der Halde in Grafstal, wo 1930 eine damals moderne Schulanlage mit Turnhalle und Duschraum bezogen werden konnte.

1959 wurde die Sekundarschulgemeinde Rikon-Effretikon-Lindau aufgelöst. Die neu gebildete «Vereinigte Schulgemeinde Lindau» umfasste nun sowohl die Primarschule als auch die Sekundarschule unter der gleichen Schulpflege. 2005 wurde die Einheitsgemeinde, also eine Vereinigung der politischen Gemeinde und der Schulgemeinde, geschaffen. Seither ist die «Schulpflege» als Kommission des Gemeinderates mit selbstÀndigen Verwaltungsbefugnissen tÀtig. Der PrÀsident oder die PrÀsidentin der Schulgemeinde ist nun zugleich Mitglied des Gemeinderates.

Entwicklung des Maggi-Areals und des Strickhofs

1861 erstand Michael Maggi die HammermĂŒhle im Kemptthal, sein Sohn Julius Maggi begrĂŒndete hier 1869 die Maggi-Werke. 2002 verĂ€usserte NestlĂ© das Maggi-Areal in Kemptthal, zusammen mit der Aromenproduktion, an Givaudan. Kurz darauf wurde die Suppen- und Bouillonproduktion nach Singen verschoben.cite-ref-25[25]

Seit 2018 wird das ehemalige Maggi-Areal als «The Valley» vermarktet. Insgesamt sollen rund 1500 zusĂ€tzliche ArbeitsplĂ€tze entstehen. Nebst Givaudan sind heute u. a. die Axa, das Kantonsspital Winterthur und das auf Fleischersatzprodukte spezialisierte ETH-Start-up Planted auf dem Areal eingemietet.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27] 2022 wollen Givaudan, der Maschinenbauer BĂŒhler und die Migros den Cultured Food Innovation Hub eröffnen.cite-ref-28[28] Die GrĂŒndung dieses Joint Ventures steht unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörde.cite-ref-29[29]

Der Strickhof, die UniversitĂ€t ZĂŒrich und die ETH ZĂŒrich betreiben zusammen in Lindau den Hauptstandort des Agrovet-Strickhofs und verrichten dort Forschung und Bildung im Bereich Agrar- und VeterinĂ€rwesen.cite-ref-30[30]

Kirchen

In Lindau gibt es zwei Kirchen:

‱ Die reformierte Kirche prĂ€gt das Ortsbild von Lindau.
‱ Die katholische Kirche St. Josef steht im Ortsteil Grafstal und stammt aus dem Jahr 1928. Vor dem Bau der Kirche St. Martin (Illnau-Effretikon) war sie die Pfarrkirche; heute gehört die Kirche St. Josef zur Pfarrei St. Martin Illnau-Effretikon.

SehenswĂŒrdigkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste der KulturgĂŒter in Lindau ZH

Persönlichkeiten

‱ Hans Schenkel (1869–1926), Physiker, Hochschullehrer und Politiker
‱ JĂŒrg Federspiel (1931–2007), Schriftsteller, in Kemptthal geboren
‱ Urs Dietschi (* 1954), Kantonsrat (GrĂŒne)

Literatur

‱ Emil Honegger: Die Gemeinde Lindau: Ihre Gemeindegeschichte, ihre Kirchengeschichte und ihre Schulgeschichte. Hrsg.: Lindau (Kanton ZĂŒrich). Gemeinderat; Reformierte Kirchgemeinde Lindau. Kirchenpflege; Schulpflege Lindau. 2. unverĂ€nderte Auflage. Band 1, 2013 (uzh.ch).
‱ Die neuere Geschichte - Gemeinde, Kirche, Schule. In: Verein LindauLebt (Hrsg.): Die Gemeinde Lindau. Band 2, 2013 (uzh.ch).
‱ Hans Martin Gubler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons ZĂŒrich. Band III: Die Bezirke PfĂ€ffikon und Uster (= Die KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 66). Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 108–140 (Digitalisat).
‱ Ueli MĂŒller: Lindau (ZH). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ Martin Illi: Kemptthal. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ Peter NiederhĂ€user, Annina Sandmeier-Walt: «Verstreut und doch vereint: Aus der Geschichte der Gemeinde Lindau». 2025, 58 Seiten.

Weblinks

Commons

: Lindau ZH

– Sammlung von Bildern

‱ Offizielle Website der Gemeinde Lindau ZH
‱ Statistische Daten der Gemeinde Lindau

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. ↑ Heinz Gallmann: ZĂŒrichdeutsches Wörterbuch (= Grammatiken und WörterbĂŒcher des Schweizerdeutschen in allg. verstĂ€ndl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch. Band III). 1. Auflage. Verlag Neue ZĂŒrcher Zeitung, ZĂŒrich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 670.
cite-note-65. 1850–1960: Eidgenössische VolkszĂ€hlungen, danach: GemeindeportrĂ€ts. Lindau. Bevölkerung (Personen). Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 1962–2022.
cite-note-77. ↑ Lindau in Zahlen. Einwohnerstatistik. Website der Gemeinde Lindau, abgerufen am 9. September 2023.
cite-note-88. ↑ Gemeinderat: PrĂ€sidium. Amtsperiode 2022 bis 2026. In: ZĂŒrcher OberlĂ€nder. 15. Mai 2022, abgerufen am 6. September 2023.
cite-note-99. ↑ Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
cite-note-1010. ↑ Inga Siegfried-Schupp: Von Angst und Not bis Zumpernaul: Siedlungsnamen im Kanton ZĂŒrich. ZĂŒrich 2024, S. 169. Vgl. auch «Lindau» bei «ortsnamen.ch».
cite-note-1111. ↑ St. Gallen, Stiftsarchiv, I 58 (Privaturkunde).
cite-note-1212. ↑ Hans KlĂ€ui: Zu Blitgaers GĂŒterschenkung vor 1200 Jahren. ZĂŒrcher Taschenbuch von 1974, S. 2, 4, 8.
cite-note-1313. ↑ Hans Martin Gubler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons ZĂŒrich. Band III: Die Bezirke PfĂ€ffikon und Uster, in: Die KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 66. Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 215 (Digitalisat).
cite-note-1414. ↑ Staatsarchiv des Kantons ZĂŒrich (Hg.): [1] Kleine ZĂŒrcher Verfassungsgeschichte 1218–2000, ZĂŒrich 2000.
cite-note-1515. ↑ Protokoll Regierungsrat vom 23. Januar 1969.
cite-note-1616. ↑ ZĂŒrcher OberlĂ€nder, 23. Dezember 1975.
cite-note-1717. ↑ Quellen zur Schweizer Geschichte, Bd. 14, S. 304.
cite-note-1818. ↑ Ueli MĂŒller: Lindau (ZH). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
cite-note-1919. ↑ Emil Honegger: Die Gemeinde Lindau: Ihre Gemeindegeschichte, ihre Kirchengeschichte und ihre Schulgeschichte. In: Die Gemeinde Lindau. Band 1. Lindau ZH 2013, S. 138–142.
cite-note-2020. ↑ Emil Honegger: Die Gemeinde Lindau: Ihre Gemeindegeschichte, ihre Kirchengeschichte und ihre Schulgeschichte. In: Die Gemeinde Lindau. Band 1. Lindau ZH 2013, S. 157.
cite-note-2121. ↑ Emil Honegger: Die Gemeinde Lindau: Ihre Gemeindegeschichte, ihre Kirchengeschichte und ihre Schulgeschichte. In: Die Gemeinde Lindau. Band 1. Lindau ZH 2013, S. 212.
cite-note-2222. ↑ Emil Honegger: Die Gemeinde Lindau: Ihre Gemeindegeschichte, ihre Kirchengeschichte und ihre Schulgeschichte. In: Die Gemeinde Lindau. Band 1. Lindau ZH 2013, S. 217.
cite-note-2323. ↑ Hans-Ulrich Grunder: Primarschule, in: Historisches Lexikon der Schweiz.
cite-note-2424. ↑ Die neuere Geschichte - Gemeinde, Kirche, Schule. In: Verein LindauLebt (Hrsg.): Die Gemeinde Lindau. Band 2, 2013, S. 55.
cite-note-2525. ↑ AndrĂ© MĂŒller: Givaudan verkauft einen Teil der alten Maggi-Fabrik in Kemptthal. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 26. Juni 2018, abgerufen am 5. Januar 2020.
cite-note-2626. ↑ AndrĂ© MĂŒller: Maggi-Areal in Kemptthal: The Valley nimmt langsam Form an. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 15. August 2019, abgerufen am 5. Januar 2020.
cite-note-2727. ↑ Daniel Fritzsche: Poulet 2.0 – wie ein ETH-Startup mit falschem Fleisch unsere ErnĂ€hrung revolutionieren will. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 15. August 2019, abgerufen am 5. Januar 2020.
cite-note-2828. ↑ Givaudan, BĂŒhler und Migros spannen bei pflanzlichem «Fleisch» zusammen. In: cash. 15. September 2021, abgerufen am 15. September 2021.
cite-note-2929. ↑ Andrea Martel: Matthew Robin: «Noch ist zellbasiertes Fleisch viel zu teuer». In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 13. Juni 2022, abgerufen am 13. Juni 2022.
cite-note-3030. ↑ Hauptstandort Lindau (ZH). AgroVet-Strickhof, abgerufen am 30. April 2021.